Städtische Wahlen 2016

Frischer Westwind in den Stadtrat

Am 27. November kannst Du mich für den Stadtrat wählen, indem Du mich 2x auf jede Liste setzt. Oder am Wahltag einfacher halber die Liste der Sozialdemokratischen Partei & Gewerkschaften abgeben. Nur mit einer starken SP und einer rot-grünen Mehrheit können wir die erfolgreiche Politik der letzten Jahre fortführen. Mit mir kandidieren von der Sozialdemokratischen Partei Bümpliz/Bethlehem Rithy Chheng (bisher), Ladina Kirchen (neu), Agnes Nienhaus (neu) und Szabolcs Mihalyi (neu). Gemeinsam sorgen wir mit unseren Ideen für einen frischen Wind im Stadtrat. Damit Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen und Riedbach wieder eine angemessene Vertretung hat und lebenswert für alle ist.

Ladina Kirchen, Agnes Nienhaus, ich , Rithy Chheng (bisher) und Szabolcs Mihalyi
Ladina Kirchen, Agnes Nienhaus, ich , Rithy Chheng (bisher) und Szabolcs Mihalyi
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Wahlprogramm "Frischer Westwind im Stadtrat"
Bern West für alle statt für wenige.pdf
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"Bern gemeinsam gestalten mit Chancengleichheit und Raum für alle"

Die Stadt Bern wächst und entwickelt sich weiter, egal was Frau und Mann davon halten. Als Stadtrat will ich mit den Menschen gemeinsam die Stadt gestalten und die Eigenheiten in den Quartieren bewahren. Gemeinsam sorgen wir für eine gute Infrastruktur bei Schulen, für bezahlbaren Wohnraum überall und für durchmischte Quartiere mit Freiräumen für Natur, Kultur und Jugendliche. Nach Jahren des Sparens hat die Stadt ihren finanziellen Handlungsspielraum zurück und die Überschüsse sind für die Zukunft zu investieren.


Artikelbeitrag zu den Wahlen im Journal B vom 16. November 2016

"In meiner frühen Jugend startete RotGrünMitte als breites Bündnis fortschrittlicher Kräfte und stand für den dringend benötigten Wandel in der Stadt Bern. Nach 24 Jahren mag Mann und Frau sich an RotGrünMitte gewöhnt haben. Auch mag es innerhalb des Bündnisses zu Ermüdungserscheinungen kommen, und irgendwie mag es langweilig geworden zu sein. Ungeachtet dessen ist das Bündnis aus SP, GB und GFL ein inhaltliches Bündnis mit einem Leistungsausweis, der sich zeigen lassen kann ..."


RotGrünMitte in den Gemeinderat

Seit 24 Jahren setzt sich das RotGrünMitte-Bündnis für die Menschen ein; und dies erfolgreich. Die Stadtflucht wurde gestoppt und Bern ist wieder eine attraktive Wohnstadt. Dies dank einer rot-grünen Politik, welche die Lebensqualität in allen Quartieren erhöht hat. Mit verkehrsberuhigten Strassen und belebten Plätze wurde die Stadt lebenswerter. Auch zusätzliche Angebote für die Familienbetreuung haben die Stadt vorwärtsgebracht. Der städtische Wohnungsbau wurde hingegen vernachlässig, aber mit den Planungen der letzten Jahre wurden erste Massnahmen ergriffen. Mit der Wohninitiative wurde ein Instrument für bezahlbaren Wohnraum vom Volk angenommen und weitere Massnahmen sind in Arbeit (Wohnoffensive, STEK16). Die maroden Stadtfinanzen, welche die bürgerlichen Parteien verursacht hatten, wurden mit viel Opfer und mit etlichen Sparprogrammen saniert. Dabei wurde ein Kahlschlag im Sozialwesen verhindert und mit den Sozialpartnern einvernehmliche Lösungen erarbeitet. Damit Bern weiterhin lebenswert bleibt und sich nachhaltig weiterentwickelt, braucht es die ausgewogene Politik von RotGrünMitte.

"Ursula Wyss ist meine Stapi, weil sie es kann und für die Menschen da ist"

Ursula ist meine Stadtpräsidentin, weil nur sie für ein modernes und nachhaltiges Bern einsteht. Sie ist eine junge, moderne Frau mit einem sozialen Kompass und einer Vision für unsere Stadt. Mit ihrer Arbeit als Nationalrätin und Gemeinderätin hat sie gezeigt, dass sie auf Menschen zugeht, immer ein offenes Ohr hat und mit der Bevölkerung gemeinsam die Welt gestalten will. Mit ihrer Kompetenz und ihrem sympathischen Charakter wird Ursula die Stadt bestens repräsentieren und mit ihren Ideen die Stadt lebenswerter machen.


"Michael Aebersold ist mein neuer Gemeinderat, weil er Klartext spricht und weiss, was er will und wovon er spricht"

Michael ist mein Gemeinderat, weil er sich mit vollem Elan engagiert, früher als Stadtrat und heute als Grossrat. Er wird im Gemeinderat eine Bereicherung sein, weil Michael ein breites Fachwissen besitzt, bestens im Kanton vernetzt ist und mit seiner frischen und anpackende Art Lösungen für alle erarbeitet. Dabei hat er als Fraktionspräsident bewiesen, dass er über die Lager hinweg auf die Menschen zugehen kann und sich sachlich für die sozialen Probleme einsetzt.